Daddy … Daddy Loooo … Lucky’s erster Wurf

Lucky Ju und die Zwillinge Rambo & Ombra erblicken das Licht der Welt

New Stars are born! – nämlich meine allerersten wundervollen Kinder! Ich bin Vater geworden von Lucky Ju sowie den Zwillingen Rambo und Ombra.

Pommernschaf mit Lämmchen. Foto: LuckyLoo-Red.
Nach seiner Rückkehr auf die Weide war mein Erstgeborener Lucky Ju stark desorientiert und versteckte sich hinter seiner Mutter Poma. Foto: LuckyLoo-Red.

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Aufstehn! – Ein Schaf setzt sich in (die Friedens-) Bewegung 

Oder:

Lucky lernt Laufen

Lucky bleibt liegen.
Die ersten Tage in dem Zweihufler-Stall verbrachte ich vornehmlich liegend. (Foto & Bearbeitung: Lucky-Loo-Red.)

Der Entschluss, meine Existenz trotz anfänglicher Widerstände (siehe erster Beitrag unter dieser Kategorie) fortzusetzen, sollte sich als ausgesprochen gute Idee erweisen, denn mein Leben kann ich bis heute nicht anders als lebenswert nennen. „Aufstehn! – Ein Schaf setzt sich in (die Friedens-) Bewegung “ weiterlesen

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Lange Geschichte eines noch kurzen Lebens

Mein Name ist Loo – Lucky Loo. Einst nannte man mich Looser. Doch dann wurde ich zu Lucky. Und das kam so:

In einer eiskalten Januarnacht erblickte ich unter spärlichster Beleuchtung  einer baufälligen, feucht-nassen Scheune das Funzellicht der Welt. Trotz dieser offenkundig trüben Aussichten bemühte ich mich redlich, die nach Milch duftende Nahrungsquelle eines Wollknäuels – genannt: Mutterschaf – ausfindig zu machen. Doch während mein streberhafter Zwillingsbruder Fred mühelos das richtige Ende erwischte, saugte ich noch relativ erfolglos im Wollgestöber des vorderen Teils herum.

Baby-Lämmchen in Küche
Die Qualität dieses Bildes ist fast so schlecht wie mein Gesundheitszustand in den ersten Lebenswochen. Hier komme ich langsam in bzw. auf die Hufe. (Foto: Lucky-Loo-Red.), der die Qualität peinlich ist, aber Lucky bestand auf die Veröffentlichung!)

Doch statt mir vielleicht mal auf die Bocksprünge zu helfen, wackelte Bruderherz nur hektisch mit dem Schwänzchen und ließ sein triumphierendes Schmatzen vernehmen.  Durch Freds unbrüderliches Verhalten stand unser Verhältnis für lange Zeit auf äußerst wackeligen Hufen: Aber nicht nur das: Eine vergleichbar wackelige Angelegenheit war das Unterfangen, auf meinen formschönen Beinchen zu stehen. Und angesichts meines wachsenden Hungers wurde die Sache mit der Standfestigkeit wahrlich nicht besser. „Lange Geschichte eines noch kurzen Lebens“ weiterlesen

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