Donna-Lamm – am Himmel wild und frei

Fotos/Text/Bearbeitung: Lucky-Loo-Red.

Donna-Lamb

(Text/Interpretin: Shakti-Ka; Melodie: Sholom Secunda nach der Originalfassung von “Dana Dana”; später interpretiert als “Donna Donna” [u.a. Joan Baez, Donovan]) 

 

Strophe 1:

Grad noch standen sie auf der Weide,

auf der Weide mit grünem Gras, „Donna-Lamm – am Himmel wild und frei“ weiterlesen

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Zweihufler = Schafe 2. Klasse

Mensch - Da Vinci
Der Mensch – Krönung der Schöpfung und Mittelpunkt des Universums? (Quelle: pixabay)

Sie behaupten von sich, die Krönung der Schöpfung zu sein. Dabei setzen sie allenfalls der Zerstörung der Schöpfung die Krone auf. Sie glauben, jedes Lebewesen an Geist und Seele überlegen zu sein. Doch überlegen sie mit ihrem Geist nur selten die Abgründe ihrer Seele. Durch ihre (wahrscheinlich versehentliche) Entdeckung des Feuers machte ihr evolutionär schwindender Kiefernknochen Platz für mehr Hirnmasse. So what? Masse war noch nie ein Zeichen von Qualität. Ihr wisst ja: Quantität ist nicht gleich Qualität. Das beweist die verheerenderweise explodierend ansteigende Menschheitszahl seit Jahrtausenden hindurch jeden Tag aufs Neue. „Zweihufler = Schafe 2. Klasse“ weiterlesen

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Erste Begegnung mit zweihufigen Nacktschafen

Wie ich schon unter Lucky Life! berichtete, waren meine ersten Begegnungen mit den zweihufigen Nacktschafen meinerseits von Schock und Schrecken begleitet angesichts ihrer blanken Hässlichkeit.

Darüber hinaus bewegen sich diese Ungetüme aus für mich nicht ersichtlichem Grund lediglich auf ihren Hinterläufern fort. Derweil baumeln die Vorderhufe meistens sinnlos an den Seiten ihres lächerlich flachen Torsos herunter. Allerdings setzen sie diese Vorder-Hänge-Hufe nicht selten für noch befremdlichere Dinge ein. „Erste Begegnung mit zweihufigen Nacktschafen“ weiterlesen

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Lange Geschichte eines noch kurzen Lebens

Mein Name ist Loo – Lucky Loo. Einst nannte man mich Looser. Doch dann wurde ich zu Lucky. Und das kam so:

In einer eiskalten Januarnacht erblickte ich unter spärlichster Beleuchtung  einer baufälligen, feucht-nassen Scheune das Funzellicht der Welt. Trotz dieser offenkundig trüben Aussichten bemühte ich mich redlich, die nach Milch duftende Nahrungsquelle eines Wollknäuels – genannt: Mutterschaf – ausfindig zu machen. Doch während mein streberhafter Zwillingsbruder Fred mühelos das richtige Ende erwischte, saugte ich noch relativ erfolglos im Wollgestöber des vorderen Teils herum.

Baby-Lämmchen in Küche
Die Qualität dieses Bildes ist fast so schlecht wie mein Gesundheitszustand in den ersten Lebenswochen. Hier komme ich langsam in bzw. auf die Hufe. (Foto: Lucky-Loo-Red.), der die Qualität peinlich ist, aber Lucky bestand auf die Veröffentlichung!)

Doch statt mir vielleicht mal auf die Bocksprünge zu helfen, wackelte Bruderherz nur hektisch mit dem Schwänzchen und ließ sein triumphierendes Schmatzen vernehmen.  Durch Freds unbrüderliches Verhalten stand unser Verhältnis für lange Zeit auf äußerst wackeligen Hufen: Aber nicht nur das: Eine vergleichbar wackelige Angelegenheit war das Unterfangen, auf meinen formschönen Beinchen zu stehen. Und angesichts meines wachsenden Hungers wurde die Sache mit der Standfestigkeit wahrlich nicht besser. „Lange Geschichte eines noch kurzen Lebens“ weiterlesen

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