Neueste Erkenntnis: Gesichtserkennung

Gesichtserkennung unter Schafen
Ein Schafsgesicht gleicht jedem anderen A…gesicht? Von wegen!! (Foto: Lucky-Loo-Red.)

Kürzlich jagte eine Nachricht wie ein Lauffeuer durch sämtliche Medien: Schafe erkennen Gesichter wieder!

Die Wissenschaft jubelt, die Zweihuflerschaft staunt. Und leise wird die Frage aufgeworfen, ob Schafe möglicherweise – also eventuell – doch nicht so dumm sind wie ihr Ruf. „Neueste Erkenntnis: Gesichtserkennung“ weiterlesen

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Von Jamaika bis zum Regenbogen

Lucky nimmt den Mund zu voll.
Lieber Gras im Mund als Stroh im Kopf: Im Zweifelsfalle trifft meine Wahl auf Grün, auch wenn ich grundsätzlich für die Regenbogenkoalition plädiere. (Foto: Lucky-Loo-Red.)

Oder: Die Qual der Wahl

Neulich haben die Zweihufler begonnen, ihr Leitschaf zu wählen – und mit ihm die möglichen Leitherden. Wie bei den Zweihuflern üblich, ist dieses Ereignis mal wieder tootaaal aufwändig vonstatten gegangen – getreu nach dem Motto: Wieso einfach, wenn es auch kompliziert geht? „Von Jamaika bis zum Regenbogen“ weiterlesen

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Erste Begegnung mit zweihufigen Nacktschafen

Wie ich schon unter Lucky Life! berichtete, waren meine ersten Begegnungen mit den zweihufigen Nacktschafen meinerseits von Schock und Schrecken begleitet angesichts ihrer blanken Hässlichkeit.

Darüber hinaus bewegen sich diese Ungetüme aus für mich nicht ersichtlichem Grund lediglich auf ihren Hinterläufern fort. Derweil baumeln die Vorderhufe meistens sinnlos an den Seiten ihres lächerlich flachen Torsos herunter. Allerdings setzen sie diese Vorder-Hänge-Hufe nicht selten für noch befremdlichere Dinge ein. „Erste Begegnung mit zweihufigen Nacktschafen“ weiterlesen

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Swatty

Sanftmütig und lieb: Swatty
Ein wunderschönes, sanftmütiges Böckchen war mein erster Schafs-Freund Swatty (Foto: Lucky-Loo-Red.).

Swatty: Zu gut für diese Welt!

Nachruf auf meinen ersten besten Freund

Swatty kostete meinen Papa von vorneherein 60 Euro. Da wurde er eindeutig abgezockt – aber Swatty war nach meiner Überzeugung jeden einzelnen Cent wert, im Grunde unbezahlbar.

Ein sanftmütiges, sensibles, schwarzes Lämmchen trat im Frühsommer 2016 in mein Leben. Und es war von Anfang an viel zu gut für diese Welt, wenn Ihr mich fragt. „Swatty“ weiterlesen

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Lange Geschichte eines noch kurzen Lebens

Mein Name ist Loo – Lucky Loo. Einst nannte man mich Looser. Doch dann wurde ich zu Lucky. Und das kam so:

In einer eiskalten Januarnacht erblickte ich unter spärlichster Beleuchtung  einer baufälligen, feucht-nassen Scheune das Funzellicht der Welt. Trotz dieser offenkundig trüben Aussichten bemühte ich mich redlich, die nach Milch duftende Nahrungsquelle eines Wollknäuels – genannt: Mutterschaf – ausfindig zu machen. Doch während mein streberhafter Zwillingsbruder Fred mühelos das richtige Ende erwischte, saugte ich noch relativ erfolglos im Wollgestöber des vorderen Teils herum.

Baby-Lämmchen in Küche
Die Qualität dieses Bildes ist fast so schlecht wie mein Gesundheitszustand in den ersten Lebenswochen. Hier komme ich langsam in bzw. auf die Hufe. (Foto: Lucky-Loo-Red.), der die Qualität peinlich ist, aber Lucky bestand auf die Veröffentlichung!)

Doch statt mir vielleicht mal auf die Bocksprünge zu helfen, wackelte Bruderherz nur hektisch mit dem Schwänzchen und ließ sein triumphierendes Schmatzen vernehmen.  Durch Freds unbrüderliches Verhalten stand unser Verhältnis für lange Zeit auf äußerst wackeligen Hufen: Aber nicht nur das: Eine vergleichbar wackelige Angelegenheit war das Unterfangen, auf meinen formschönen Beinchen zu stehen. Und angesichts meines wachsenden Hungers wurde die Sache mit der Standfestigkeit wahrlich nicht besser. „Lange Geschichte eines noch kurzen Lebens“ weiterlesen

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